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Urlaub mit Hund in Apulien

Mit dem Hund nach Apulien

Apulien, der Absatz des italienischen Stiefels, ist in den letzten Jahren zu Recht in den Fokus deutscher Urlauber geraten. Fernab der großen Touristenströme finden sie hier ein karges, felsiges Land am Meer, dessen Hinterland abwechslungsreiche Naturerlebnisse und zahlreiche Wanderwege für Mensch und Hund bietet. Eine ursprüngliche und von den regionalen Produkten wie Wein, Getreide, Gemüse, Zitrusfrüchte und Obst und Meeresfrüchte aller Art geprägte Küche macht jeden Besuch einer Trattoria zu einem kulinarischen Genuss und jede Mahlzeit im Restaurant zu einer geschmacklichen Entdeckungsreise. Die Sommer in Apulien sind lang, heiß und sonnendurchflutet.

Das Land steckt voller Traditionen: Auf die Griechen folgten die Römer, dann herrschten die Germanen, die Normannen, die Staufer in Apulien. Städte wie Bari, Brindisi, Sant Agata, Taranto und Foggia sind von diesen wechselnden Machtverhältnissen baulich geprägt und für Besucher deshalb besonders sehenswert.

Neben den zumeist kleinen Orten – ihre Ausbreitung ins Landesinnere wird oft durch die steil aufragende Felsküste behindert – reihen sich zahlreiche Strände aneinander, die selbst in der Hochsaison nicht zu Überfüllung neigen. Für den Reisenden mit Hund bieten sich besonders zwei von ihnen an: Der Strand Fantasy Beach in Vieste an der Spitze des apulischen Vorgebirges Gargano – hier kommen auch Segler und Windsurfer auf ihre Kosten. Kulturinteressierte wird es in die Altstadt ziehen, wobei Dom und Kastell besonders sehenswerte Bauten darstellen, oder zu den nahegelegenen Grotten.

Auch die Stadt Bisceglie, etwas weiter südlich, hat einen als hundefreundlich ausgewiesenen Strand (Cala di Pantano). Der pittoreske Hafen, eine aus dem 12. Jahrhundert stammende Kirche und ein nur wenig älteres Kastell sind Sehenswürdigkeiten des Ortes.

Wer Italien mit dem Hund bereisen will, sollte den Vierbeiner beim Arzt gründlich untersuchen lassen und auf der Fahrt grundsätzlich den EU-Heimtierpass mitführen, in dem auch die Tollwutschutzimpfungen verzeichnet werden. Um das Tier eindeutig identifizieren zu können, muss der Hund gechipt (alternativ bis 2011 gültig: tätowiert) sein, Maulkorb und Leine müssen mitgeführt werden. In unbekannter Umgebung sollte der Hund ohnehin nie von der Leine gelassen werden.

In Italien darf ein Hund im Pkw, wenn er für den Fahrer kein Hindernis darstellt, auf dem Rücksitz reisen. Dies wird beispielsweise durch eine Trennwand oder ein geeignetes Haltesystem gewährleistet. In Zügen dürfen Hunde (Leinen- und Maulkorbpflicht!) kostenlos mitreisen, im Flugzeug müssen Hunde, die schwerer sind als acht bis zehn Kilogramm, in den Laderaum.

Auf Schiffen und Fähren dürfen Hunde oft mit in die Kabine, ansonsten gibt es spezielle Hunderäume, in denen man seinen Begleiter auch einmal besuchen darf.

Für den Apulien-Urlaub mit Hund sollte unbedingt beachtet werden, dass auch den Tieren die Klima- Umstellung zu schaffen machen kann. Viel Trinken und gelegentliche Pausen bekommen Hund und Halter sicherlich gut.

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Reisen-mit-hund.org wünscht Ihnen angenehmen Urlaub mit Hund in Apulien!